Elektrische Zigarette

Die Elektrische Zigarette – die gesündere Alternative?
Bei der Elektrischen Zigarette, die auch E-Zigarette, elektronische und/oder rauchlose Zigarette genannt wird, wird eine Flüssigkeit, welche vorher zur Verdampfung gebracht wird, inhaliert. Der auf diese Weise inhalierte Dampf ähnelt im sensorischen Empfinden und auch in seiner Konsistenz dem Rauchen. Allerdings wird die Flüssigkeit im Gegensatz zum herkömmlichen Rauchen nur verdampft und nicht verbrannt.
Man könnte sagen, dass die Elektrische Zigarette dem Prinzip nach wie eine Nebelmaschine arbeitet. Die Flüssigkeit, welche verdampfen soll, wird dabei aus einem kleinen Depot durch die Kapillarwirkung eines Glasfaserdochtes oder eines Metallgeflechtes in eine Heizspirale geführt. Diese Heizspirale wird entweder durch eine Taste, welche der Benutzer manuell betätigen muss, oder automatisch durch einen Unterdruckschalter beim Ziehen beheizt. Dabei werden die Zigaretten mithilfe von Akkus betrieben, die je nach Alter und Größe ca. einen Tag betrieben werden können, ohne dass sie zwischenzeitlich aufgeladen werden müssen.
Die zu verdampfende Flüssigkeit, die auch „Liquid“ genannt wird, setzt sich im Allgemeinen aus Konservierungsmitteln, Wasser, Benzylalkohol, Glycerin und Propylenglycol zusammen. Zudem werden normalerweise noch künstliche Lebensmittelaromen und Nikotin beigemischt. Allerdings gibt es auf dem Markt auch „Liquids” die frei von künstlichen Lebensmittelaromen und/oder Nikotin sind. Die „Liquids” können in „Catridges“, also in Form von sofort nutzbaren kleinen Depots, oder in flüssiger Form zum Auffüllen der Depots gekauft werden. Je nach Modell muss die Flüssigkeit unter Umständen auch direkt auf den Verdampfer geträufelt werden.
Beim Rauchen einer Elektrischen Zigarette entsteht dasselbe sensorische Gefühl wie beim herkömmlichen Rauchen. Es wird aber angenommen, dass der Gebrauch der Elektrischen Zigarette im Allgemeinen weniger gesundheitsschädigend ist, wie das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten, da beim Gebrauch einer Elektrischen Zigarette die Inhaltsstoffe nicht verbrannt, sondern nur verdampft werden. Im Gegensatz dazu werden beim Rauchen einer herkömmlichen Zigarette ca. 4.000 unterschiedlichste Stoffe inhaliert und verbrannt. Auch nimmt der Raucher bei einer elektrischen Zigarette keinen Teer und nur teilweise Nikotin auf. Allerdings muss man hier auch bedenken, dass die Elektrische Zigarette noch nicht lange auf dem Markt ist. Daher ist es im Allgemeinen noch zu früh genaue Angaben darüber zu machen, ob ihr Gebrauch wirklich so viel gesünder ist. Hierzu sind noch weitere Langzeitstudien nötig.
In Deutschland ist die Elektrische Zigarette noch frei erhältlich. Sie unterliegt keinerlei Beschränkungen weder beim Kauf noch bei der Benutzung. Dasselbe gilt auch für die sogenannten „Liquids“. Derzeit wird die Elektrische Zigarette daher deutschlandweit auch noch als Genussmittel vertrieben. Es steht aber seit 2009 im Raum sie aufgrund des Nikotingehaltes in den „Liquids“ zum Arzneimittel zu erklären.
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Übergewicht Ursachen bei Schulkindern
Bei vielen Erwachsenen herrscht die Meinung vor, dass die Kinder und Jugendlichen in der heutigen Zeit von Übergewicht , mangelndem Körpergefühl und einer schlechten Bewegungskoordination betroffen seien. Ob diese Auffassung aus medizinischer Sicht haltbar ist, wurde im April 2010 durch die Befragung von 100 Kinderärzten geprüft. Gefragt wurde hierbei nach der Entwicklung innerhalb der letzten zehn Jahre.

Die große Mehrheit der Kinderärzte konstatierte, dass es tatsächlich eine Erhöhung der Anzahl an Kindern mit Übergewicht und motorischen Problemen gegeben hat. So konstatierten mehr als 90 Prozent der befragten Ärzte, dass sich die Zahl der übergewichtigen Kinder erhöht habe, 57 Prozent konnten sogar eine deutliche Erhöhung der übergewichtigen jungen Patienten feststellen. Erwartungsgemäß gab es hierbei eine weit reichende Korelation zwischen dem Gewicht der Kinder und ihrem Unvermögen, Bewegungsabläufe korrekt auszuführen. Weitere Infos finden Sie hier: Abnehmen Kinder

Die Befragung beließ es nicht bei der Situationsbeschreibung, sondern gab den Kinderärzten auch auf, die Ursachen für den beschriebenen Trend zu benennen. Hierbei zeigte sich, dass ein entscheidender Faktor für die Gewichtszunahme im Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen liegt. Insbesondere der gesteigerte Konsum von Medien kostet die Kinder Zeit, die dann für sportliche Betätigungen oder eine altersgemäße Bewegung in der Freizeit fehlt. Fehlende Motivationen seitens der Eltern verstärken diese Entwicklung.

Eine weitere Ursache für das gestiegene Gewicht sehen die Kinderärzte in den ungesunden und gewichtsfördernden Ernährungsgewohnheiten, die sich in den letzten zehn Jahren verschlechtert haben. Daneben glauben die Ärzte auch eine Beziehung zwischen dem Bildungsgrad und dem Familieneinkommen zu dem Übergewicht der Kinder erkennen zu können. Aber nicht nur den Eltern wird die Verantwortung für die ungesunde Entwicklung der Kinder gegeben, auch die Schulen tragen durch einen schlechten oder durch viel zu wenig Sport zu der Entwicklung maßgeblich bei. Hier finden Sie sehr interessante Unterstützung – Abnehmen für Kinder leicht gemacht
Die durchgeführte Befragung der Kinderärzte hat die vorherrschende Meinung damit in Gänze bestätigt und gezeigt, dass es sich hierbei nicht um ein generationenbedingtes Vorurteil handelt. Die heutigen Kinder und Jugendlichen sind tatsächlich dicker und unsportlicher als ihre Altersgenossen vor zehn Jahren. Die Ursachen sind vielfältig, aber die ausufernde Nutzung von Medien und die schlechte Ernährung ist ganz entscheidend.
Erhebung
Erhebung durch: forsa
Erhebungszeitraum: 13.04.2010 bis 19.04.2010
Befragung Anzahl der Befragten: 96 Kinderärzte,
die eine Zunahme von Übergewicht bei Kindern in
den letzten 10 Jahren festgestellt haben
Region: Deutschland
Makroregion: nur Deutschland
Faktenebene: 1
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch: DAK – Deutsche Angestellten Krankenkasse
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Dauerhafte Haarentfernung Statistik
Viele Menschen leiden unter einem sehr starken Haarwuchs. Besonders unangenehm, wenn sich dieser auch in bestimmten Körperbereichen bemerkbar macht. So sind dann unter Umständen Beine, Achselhöhlen, Rücken oder auch der Schambereich einer Frau betroffen. Dies wird dann als unästhetisch oder sogar störend empfunden.
Besonders Frauen leiden unter starkem Haarwuchs, hervorgerufen durch verstärkte männliche Hormone.
Um diese Haare zu entfernen, besteht nun unter anderem ausser der gewöhnlichen Mittel wie Rasur, Zupfen, bestimmte Salben auftragen oder auch das Herausziehen der Haare mit einer Pinzette die Möglichkeit einer dauerhaften Entfernung der Haare. Dieses kann durch eine Laserbehandlung erfolgen. Nicht nur grosse Flächen können mit diesem Gerät behandelt werden, sondern auch einzelne Haare werden entfernt.
Dieser Eingriff kann in einzelnen Fällen ohne grosse Probleme durchgeführt werden.
Bei dieser Behandlung ist in den seltensten Fällen eine Betäubung von Nöten. Der Patient verspürt lediglich geringe Schmerzen, jedoch hat er die Wahl, sich eine örtliche Betäubung geben zu lassen. Mit gezielten Laserstößen werden die betroffenen Bereiche der einzelnen Haarwurzeln behandelt. Die Haarwurzeln sterben durch die Energie dann völlig ab. Besonders können dunkle Haare mit dieser Methode entfernt werden, da die Wirkung über Pigmente vonstattengeht.
Durch ein spezielles Kühlsystem des Lasers kommt es nur zu sehr geringen Reizungen der Haut.
Direkt nach der Laserbehandlung stellt sich jedoch noch nicht gleich der erwünschte Erfolg ein. Dieser ist erst nach mehreren Wochen sichtlich erkennbar. Je nach Hautbeschaffenheit oder auch Haardichte kann eine weitere Behandlung von Nöten sein. Die Behandlung mit einem Lasergerät bringt auf lange Sicht gesehen den richtigen Erfolg der dauerhaften Haarentfernung.

| Quellenangaben | |
| Erhebung durch | Ifak Institut, Marplan, Media Markt Analysen |
| Name der Erhebung |
Verbrauchs- und Medienanalyse 08 |
| Erhebungszeitraum | Die Befragung wurde mit 4 Erhebungswellen durchgeführt: 1. Welle vom 2. Oktober bis 20. November 2005 |
| Anzahl der Befragten |
12894 |
| Art der Befragung |
Face-to-face Interview und Haushaltsbuch zum Selbstausfüllen |
| Besondere Eigenschaften |
Frauen |
| Altersgruppe | ab 14 Jahre |
| Region | Deutschland |
| Veröffentlichung | |
| Veröffentlicht durch | Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse |
| Herkunftsverweis | VuMa 08 |
| Veröffentlichungsdatum | 21.11.2007 |
| Hinweise: | Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Aus diesem Grund kann die Summe der Prozentwerte 100% übersteigen. |
Dieser Artikel ist mit Unterstützung von Damenbart.net entstanden.
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