Statistik Online einkaufen
Online Einkaufen – ein Unterfangen, das vor wenigen Jahren noch nur für Freaks infrage kam, hat sich mittlerweile durchgesetzt. Bequem und von zu Hause aus kann man gustieren und bestellen – komfortabler geht es wirklich nicht mehr. Die Zahlen sprechen für sich: Wurden im Jahr 1999 etwa 1,25 Milliarden Euro online umgesetzt, so konnte sich der Handel im Jahr 2010 schon über 23,7 Milliarden Euro freuen. Die Prognosen von einzelhandel.de für das aktuelle Jahr sagen eine nochmalige Steigerung um zehn Prozent voraus.
Online kauf: E-Commerz Umsatz in Mrd.€- 1999-2011

Herkunftsverweis: einzelhandel.de
Region: Deutschland
Was kann man online einkaufen?
Die ersten Artikel, die man online bestellen konnte, waren Bücher. Seither hat sich einiges getan, und mittlerweile ist es möglich, jede nur erdenkliche Ware im Internet zu bestellen. Ganz egal, ob es um Kleidung, Hard- oder Software oder Schmuck geht: Für jeden Kundenwunsch gibt es einen passenden Online-Shop. Die Shops – vor allem im europäischen Raum – können sich mit einem Gütesiegel zertifizieren lassen, um die Seriosität nachzuweisen. Darauf sollte man achten, und auch darauf, dass der Bestellvorgang verschlüsselt erfolgt.
Vorteile
Der große Vorteil ist, dass man unabhängig von Ort und Tageszeit bestellen kann. Hört man am Sonnabend vom neuen Buch des Lieblingsautors, ist es ein Leichtes, dieses sofort zu bestellen und wenige Tage später zu lesen. Auch kann man bei Kleidungsstücken mehrere Größen bestellen, um die Teile, die nicht passen, wieder zurückzuschicken. In den Online-Shops sieht man in der Regel auch sofort, ob eine Ware lieferbar ist oder nicht.
Nachteile
Beim Online-Einkauf muss man mitunter eine längere Wartezeit in Kauf nehmen. Während die bewährten, großen Händler wie Amazon innerhalb weniger Tage liefern, muss man für Bestellungen aus den USA und vor allem aus Asien große Geduld aufbringen. Bezahlt man die Lieferung mit Paypal oder der Kreditkarte, so besteht aber die Möglichkeit, das Geld rückbuchen zu lassen, falls die Ware nicht geliefert wird.
Fazit
Wenn man beim online einkaufen etwas Vorsicht walten lässt, so ist die Möglichkeiten des Einkaufs über das Internet eine äußerst praktische Angelegenheit. Die Zeiten, in denen man sich mit anderen Kunden im Einkaufszentrum um einen Parkplatz streiten musste, gehören endgültig der Vergangenheit an.
Continue Reading | Kommentare deaktiviert
Freie Keyword Domains finden
Freie Keyword Domains
Was einst Bill Gates schon ahnte (Domains werden das Wirtschaftsgut mit der höchste Rendite) wird immer mehr zum Programm. Bei steigendem Wettbewerb von immer mehr in den Markt drängenden Teilnehmern, entscheidet meist nicht zuletzt, die Wahl der richtigen Domain über den Erfolg eines Online-Unternehmens. Vor der Planung einer Website stellt man sich häufig die Frage, ob man einen eigenen Brand erschaffen sollte oder aber ob man in die entsprechende Keyword Domain investieren sollte.
Bei der Recherche nach Domains stellt man in der Regel sehr schnell fest, dass die interessantesten Domains bereits vergeben sind.
Wie wäre es wenn?
- Sie im Besitz einer Liste mit fast allen freien Keyword Domains wären
- Sie aus mehreren 100 Kategorien sich die besten noch freien Domain aussuchen könnten
- Sie mit diesem Wisen ein Portfolio mit stetigem Wachstum aufbauen
Ein System welches auf diese 3 Punkte seinen Fokus gelegt hat, hört auf den Namen
Der Domain Millionär basiert auf einer Erhebung aus mehr als 20 Millionen Begriffen.
Domain Millionär
Der Domain Millionär wird aller Vorraussicht nach im Juni 2011 in streng limitierter Stückzahl veröffentlicht. Interessierte können sich vorab per email informieren lassen. Dazu bitte einfach in den Newsletter eintragen.
Continue Reading | Kommentare deaktiviert
Netzwerke in Vorbereitung zum Thema Internet
Einführung
Arten/Topologien/Architektur in Anlagen – 32 Seiten Manuskript von Herr Müller
Internet ( IT )
Internet ist fester Bestandteil des TCP/IP – Protokolls
Der Computer braucht alle Protokolle.
Unterteilung des Protokolls in
USP – User Daten Protokoll
IP – das eigentliche IT – Protokoll
FTP –File Transfer Protocol….um Daten aus dem IT herunterzuholen
http – ( http:www ) Hyper Text Transfer Protocol ..Übertragung des Hypertextes in Seiten
Telnet-Protokoll – dient zur Datenübertragung
SMTP – Simple Mail Transfer Protocol Übertragung der E-mail
Wenn Daten im Internet übermittelt werden – wie ist das organisiert?
Über Portnummern ( virtuelle Nummern ):
Nr.20 FTP – Daten aufzunehmen und zu verschicken
Nr.21 FTP – Befehle aufzunehmen und abzuwickeln
Nr.23 Telnet – Übertragung durchzuführen
Nr.25 Datenabwicklung für SMIP-mail- diese werden den standardisierten Anschlüssen zugewiesen
Nr.80 http – Internetanschluss-Registrierung
Internet gehört niemandem, doch wer verwaltet es? Die IANA – Organisation ist verantwortlich für die Festlegungen der Standards nach denen im Internet gearbeitet werden muss.
Wichtig: IP Adressierung , sie ist für jeden Rechner erforderlich im Internet.
Ist Festsetzung eines Namens für irgendein Gerät.
Übung: Mit dem rechten Mausklick ins Kontexmenü – Eigenschaften – Identifikation – Computername „ PC07“: Arbeitsgruppe,Beschreibung
Protokoll: IP-Adresse im Fenster,Konfiguration – TCP/IP ( linker Klick )
Eigenschaften: IP-Adresse:
Subnet Mask:
Wer vergibt die Nummern für die Teilnehmer? Im IT anmelden und die Zuteilung der Nummer erfolgt.
Frage:Kann denn der IT-Provider in meinen Rechner schauen, wenn er mir die Nummer gegeben hat?
Versuch: Test beginnt mit dem „ Start“ – Programme – MS-DOS-Eingabeaufforderung
Ping – 192.168.0.100 ……“andere Rechner“
- Test: Antwort von 192.168.0.100: Bytes=32…..
- Test: …ping – 127.0.0.1…“eigener Rechner“
Getestet wird nur der physikalische Kontakt!
Identifikationsadresse wird auch zugewiesen.
Hardwareadresse – MAC: fester Bestandteil auf der Netzwerkarte, steht aber nicht lesbar auf dieser Karte.
Übung: Können die Hardwareadressen kollidieren?
IP – Adresse nicht richtig…..“Ereignis“
Es erscheint die MAC-Adresse des anderen…
IP – Adressierung …es muss also eine eindeutige Adresse sein!
Prinzipien: Datenlänge von 32 Bit … (4)-byte
Sie besteht aus 4 Dezimalstellen a max. 3 Zeichen
Schreibweise im Format: hexadezimal 8 0 – 255 möglich!)
z.B. 192.168.100.3 diese Zahlen sind im globalen NW vorgegeben.
In den ersten drei Zahlengruppen sind die Festlegungen für die Indentifizierung
des Netzwerkes und in der letzten Zahlengruppe ist die Unterteilung für das Teilnetzwerk und für die einzelnen PC festgelegt. Im praktischen Betrieb können
bis zu 255 PC betrieben werden und im Netzwerk können bis 16 Mio. Rechner
registriert werden.
IP – Adressen umwandeln: TCP/IP – Internet
Webserver:Nummer auswählen und sagen, was will ich und dann aussprechen.
Internetadressen sind IP-Adressen. Wer wandelt die Nummern in Adressen um?
Der Webserver wandelt die IP-Adressen in Namensadressen um, z.B.:
192.168.168.0.255 = www.oderland.de .
Die Eingaben der Namensadressen wandelt der Webserver um in IP-Adressen.
Internet – Adresse:
http.// www. oderland. de
Protokollfestlegung Dienstanwahl Domain Top Level Domain
Gibt es längere Adressen?
http:// www lotus oderland.de
von Eigner frei wählbar in Deutschland
Welche Top Level Domain gibt es?
Regionale Länder: u.a.:pl – Polen usw.
Com – kommerzielle Seiten
Tv – Fernsehsender
Net – Internet mit extra Netzwerk
Gov – Regierungen usw.
Wie gehe ich vor, um ein Internetanschluss registrieren zu lassen?
D-NIC Betreiber der Top Level Domain.de…weist diese zu und vermietet diese an die Kunden.
Pro Registrierung: 150 DM/a oder vermietet diese weiter an Provider.
Continue Reading | Kommentare deaktiviert
Netzwerke im Internet
Netzwerke
An den vorigen Tag anschließend wurden wir in die Arbeitsweise des Internets eingeführt.
Vorraussetzungen für die Arbeit im Internet sind:
1. ein PC, in dem ein netzwerktaugliches Betriebssystem installiert ist
2. ein Modem bzw. eine ISDN-Karte um die Verbindung zwischen PC und Telefonleitung herzustellen. Dieses richtet sich danach ob man über einen analogen oder digitalen Telefonanschluß verfügt. Ein analoger Anschluss erfordert ein Modem und ein digitaler benötigt eine ISDN-Karte.
3. eine Software, die zusätzlich zum Betriebssystem installiert ist, wie z.B. Netzwerkprotokolle oder auch Browser. Browser sind zwingend notwendig, um Internetdokumente betrachten zu können. Sie ermöglichen erst das „ Springen“ von einem Internetdokument zum anderen. Dabei gibt es verschiedene Browserarten, wie den Internet-Explorer, Netzcape-Navigator, Opera oder auch AOL. Bei der Installation der Explorer sollte strikt darauf geachtet werden, die neuesten und aktuellsten Versionen zu verwenden. Es könnte sonst möglich sein, nicht alle Internetdokumente betrachten zu können, da man davon ausgehen kann, dass diese nach dem neuesten Standard erstellt wurden und somit nicht mit einer veralteten Software zu erkennen sind.
4. Als letztes braucht man einen Provider. Ein Provider ist ein Anbieter von Internetdiensten. Hiervon gibt es eine Vielzahl, die sich jedoch im Preis als auch in ihren Leistungsangeboten unterscheiden.
Funktionsweise der Arbeit im Internet:
1. ein PC mit dem die gewünschte Nummer angewählt wird
2. über den Telefonanschluß wird der Anruf mit Hilfe des Modems oder der ISDN-Karte zum Rechner des Providers geleitet
3. im Rechner des Provider wird er dann zum DNS-Server geleitet Hier erfolgt die Entschlüsselung der gewählten Nummer und eine Weiterleitung zum entsprechenden Webserver. Von dort wird dann ein Dokument(in der Regel die Startseite) zum Anrufer zurückgeschickt. Auf dessen PC wird dieses Dokument abgespeichert. Somit kann man sich das Dokument auch noch nach Tagen ansehen. Beim Anruf an die gleiche Adresse sollte man aber nicht vergessen den Browser zu aktualisieren.
Arbeitsweise eines Webservers
Webserver müssen besonders stabile und zuverlässige Rechner sein. Sie verbinden den Anrufer mit dem gewünschten Dokument, indem sie nach dem Anklicken der „Links“ die Verbindung zu einem anderen Dokument herstellen und von dort über weitere Links weiter von Dokument zu Dokument(Funktionsweise eines Fremdenführers).
2
2
E-Mail
Aus einer E-Mailadresse kann man den Provider, die Domain und den Namen des Adressanten erkennen. Falls jemand schon eine Internetadresse besitzt, sollte er darauf achten auch in der E-Mailadresse die gleiche Domain zu verwenden.
E-Mail verschicken und empfangen
• Vom Absender wird die Nachricht mit Hilfe eines E-Mailprogramms über den Provider des Absenders und seines Mailservers zum Mailserver des Empfängers weitergeleitet. Hier wird die Nachricht in einem Postfach deponiert.
• Der Empfänger kann nun zu einer beliebigen Zeit seine PC starten und wiederum mit einem Mailprogramm über seinen Provider seinen Mailserver abfragen, ob in seinem Postfach eine Nachricht hinterlegt ist und diese dann öffnen.
• Beim Festlegen auf eine E-Mailadresse sollte man, um sicher zugehen, nur kleine Buchstaben sowie keine Umlaute und keine Sonderzeichen verwenden.
• Erlaubte Sonderzeichen sind nur _ – .
• Jede Internetadresse sollte mindestens drei Zeichen haben. Dabei steht einem frei Buchstaben und Zahlen miteinander zu kombinieren. Ausgenommen sind lediglich Kombinationen die bereits von Behörden oder anderen Institutionen verwandt werden.
Continue Reading | Kommentare deaktiviert