UNOC Universal News
Kommende Woche geht unter unserer Leitung das Newsportal Unoc.org wieder online. Unoc bedeutet “Universal News of Companys” und soll eben genau diese auch bieten.
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Marketingforschung – Felder, die zu untersuchen sind
Eigenes Produkt und den Wettbewerb untersuchen:
- Stärken
- Schwächen
- Chancen
- Risiken
Zielgruppen genau festlegen und analysieren:
- Wünsche – Trends
– Emotionen – Wie ist der Markt bereits besetzt?
- Wo sind Nischen?
Heute keine Produktinnovationen mehr, sondern Verdrängungswettbewerb durch Überangebot verursacht.
Machbar ist etwas über:
- Produkt
- Price
- Place
- Promotion
Daraus Marketingmix erarbeiten und umsetzen!
Was wird gebraucht?
- ein Boss, eine Leitung der Firma
- Beschaffung
- Produktion
- Marketing
- Finanzen
- Personal
Das einzelne Wirken oder die Steuerung zentral über Marketing wird aus den Anlagen sichtbar, die jeder Teilnehmer erhalten hat.
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Pressemitteilungen
Das Thema des heutigen Tages waren „Pressemitteilungen“. (PM)
Diese verfaßt man um zum Beispiel auf sich aufmerksam zu machen. Aber wie tut man dieses nun? Der Redakteur einer Zeitung z.B. kommt nur zu mir, wenn ich mich direkt an die jeweilige Zeitung wende mit meinem Anliegen.
Man sollte kontinuierlich versuchen, in der Presse zu erscheinen. Ohne dies allerdings zu übertreiben und womöglich gleich mehrere male in der Woche in der Zeitung erscheinen.
Es gibt verschiedene journalistische Grundsätze nach denen eine solche PM verfaßt werden sollte. Diese wären:
1. Sie sollten klare Fakten und Erklärungen enthalten, kein bla bla, worum geht es genau in dieser PM?
2. Journalisten im Hörfunk z.B. müssen beim Lesen dieser PM Bilder im Kopf dazu entwickeln können.
3. Die PM sollte auch verständlich geschrieben sein, dazu sollte der Verfasser den sogenannten „Putzfrauentest“ machen, der darüber Aufschluß geben soll, ob dieser Artikel für jedermann lesbar geschrieben wurde.
4. Die Informationen im Text sollten Neugier beim Leser erzeugen
5. Die PM sollte anhand einer Person aufgezäumt werden.
6. Sie sollte nie länger als 1 Seite sein.
7. Es sollten auch im Text keine Rätsel wie z.B. Abkürzungen gegeben werden. Diese müssen immer mindestens 1 mal im Text erklärt werden.
8. Die Überschrift sollte klar und deutlich darüber informieren worüber es in der PM geht.
Der Text einer PM wird in Pyramidenform geschrieben. – Oben steht immer das wichtigste!!!
35-40 Anschläge pro Zeile, der Abstand der Zeilen muß gut eingeteilt sein und es müssen genügend Absätze vorhanden sein- das ist ganz wichtig! Eine leserfreundliche Schriftart sollte verwendet werden, eine Kontaktadresse angeben( wer es verfaßt hat u.s.w.), Datum, auf irgendeine Art von langweiligen Anschreiben sollte verzichtet werden ( hiermit schicke ich Ihnen die PM…), kurze Sätze schreiben, keine Substantivierungen verwenden.
Weiterhin dürfen Journalisten auch nicht alles veröffentlichen, erfahren aber viel. Es gibt da 3 Kategorien:
Unter1. = mit Adresse
Unter2. = Ohne Adresse
Unter3. =nur informiert, darf es aber nicht veröffentlichen
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Dokumentation von Projektarbeiten
1.Dokumentation von Projektarbeiten
• Definition des Projektes/ Aufgabe (konkret u. kurz)
• Schnittstellen zu anderen Projekten und innerhalb des Projektes (wenn angebracht)
• Ziele definieren
• Arbeitsplan darstellen (Auflistung der Arbeitsphasen/ -schritte)
• Darstellung des Zeitverbrauches der einzelnen Schritte
• Planung und Darstellung der Verantwortlichkeiten
• Welche Medien und Hilfsmittel wurden benutzt? (Planung und Preis)
• Form und Termin der Präsentation festlegen
• Aufzeichnen eventueller Probleme bei der Arbeit (erwähnen, wenn diese ungeklärt blieben; wenn sie gelöst wurden: welche Hilfe und durch wen)
• Glossar (= Begriffserklärung)
• Anlagen (z.B. Angebote, Rechnungen, Internetauszüge, Quellennachweise…)
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Das Projekt CallCenter
Beginn der Auswertung der Projektprotokolle
Es wurden die Protokolle der beiden ersten Projektgruppen besprochen. Einmal Lettershop und Adreßverlage zum anderen CallCenter. Lettershop konnte mit sehr gut bewertet werden.
A) Zum Projekt CallCenter gab es noch Hinweise:
- als Infoquelle stärker das hier ansässige CallCenter nutzen, nicht so sehr das Internet. Hier die mehrjährige Erfahrung nutzen, immer den effektivsten und kürzesten Weg für Informationen nutzen
- zu den Arbeitsphasen auch die Zeiten erfassen, dies ist wichtig zur späteren Rechnungslegung an einen Auftraggeber und um die Effektivität der eigenen Arbeit zu steuern
- Definition CallCenter und generell alle Definitionen einfacher, verständlicher formulieren
CallCenter – Arten, Arbeitsweisen
Arten:
CallCenter arbeiten in den Bereichen
- B-C Geschäft zu Consument und
- B-B Geschäft zu Geschäft
Hier unterscheiden wir 2 Typen
a) Inbound – hier ruft der Kunde auf Grund einer Werbung an.
b) Outbound – hier werden Kunden/Neukunden vom CC angerufen.
Der Kunde des CC ist unser Kunde, hat aber auch selbst Kunden.
Dies sind Bestandskunden und/oder Neukunden. Daraus können sich unterschiedliche Aufgabenstellungen an das CC ergeben.
Weiterhin unterscheiden wir:
- internes CC, implant, also in der Firma integriert und
- externe CC, outsurcing, die außerhalb der Firma, als eigenständige Firma arbeiten
Arbeitsweisen: eine Auswahl
Validierung des Kunden:
Dies bedeutet, verkaufsrelevante Daten vom Kunden ermitteln.
Z.B. für Firmen, die Kopierer verkaufen wollen.
- wieviel Kopien macht mein potentieller Kunde täglich
- hat er einen neuen oider alten Kopierer
- ist es ein digitales oder analoges Gerät
- was für ein Neugerät möchte der Kunde oder ein gebrauchtes
- ist das betriebene Gerät gekauft, geleast oder gemietet
- Alter, schwarz-weiß oder Farbgerät
- Welches Format, A4, A3 oder A1
Die Visualisierung dieser Informationen in der Datenbank des CC ist ein großer Reichtum für die eigene Arbeit und für Anfragen von anderen Firmen. Eine Firma, die Hochleistungskopierer verkauft, kann durch die Daten im CC sehr schnell feststellen, ob im betreffenden Gebiet z.B. Kunden für Hochleistungskopierer vorhanden sind.
Um eine Anfrage von einem Kunden/Auftraggeber qualifiziert bearbeiten und beantworten zu können, benötigen wir konkrete Angaben zu seiner Zielgruppe, dem Gebiet unsw.
B) Vortrag Lettershops und Adreßverlage
Nach der Powerpoint-Präsentation wurden die Ausführungen durch die Darlegung praktischer Beispiele vertieft. Z.B., wie ein Hotel neue Kunden gewinnen kann und alte Kunden hält.
Zu Lettershops:
Ist ein Mailing vorgesehen für 10000 Kunden, muß zunächst das Schriftstück erstellt werden. Es muß genau geklärt werden, was der Kunde (das Hotel) erreichen will. Gibt es hier Unklarheiten, muß durch die bearbeitende Werbeagentur beratend geholfen werden.
Es muß in Text, Design, mit Anlage und Druck fertig sein und geht dann zum Lettershop wird kouvertiert, frankiert und verschickt.
Zu Adreßverlagen:
Als Auftraggeber müssen wir dem Adreßverlag Zielgruppen und Kundenmerkmale geben, damit er überhaupt effektiv für uns arbeiten kann und die Tätigkeit genau definiert und abgegrenzt ist.
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Eine bestehende Geschäftsidee zu vermarkten
Filialstruktur
Hier gilt es zwei Formen zu beachten
a. die Form mit einem Rechtskreis, die besagt, dass neben einer selbständigen Muttergesellschaft viele unselbständige Nebengesellschaften (Filialen) existieren, die aber alle der großen „ Mutter“ gehören.. Hierbei arbeiten in den Nebengesellschaften die Filialleiter im Auftrag der großen Muttergesellschaft, sämtliche Abrechnungen werden jedoch in der Muttergesellschaft vorgenommen
b. bei der zweiten Form gibt es wiederum eine selbständige Muttergesellschaft und daneben ebenfalls wieder Filialen die allerdings selbständig sind und somit ihre Abrechnungen allein durchführen. Diese Filialen gehören der „Mutter“ allerdings nicht mehr zu 100% und können auch andere Rechtsformen haben wie z.b. eine GmbH, die im Handelsregister angemeldet sein muss, im Gegensatz zur einfachen Anmeldung im Gewerbeamt
Lizenzverkauf
Diese Form basiert auf dem Prinzip, jemand verkauft sein „Know how“ und versetzt somit jemanden anderen in die Lage ein gleiches Produkt mit weitgehend identischer Qualität herzustellen. Dieser Lizenzverkauf ist jedoch immer an Bedingungen geknüpft. Zum Einen ist somit gewährleistet, dass ein Markennamen nicht über eine schlechte Qualität ruiniert werden kann und es können auch Bedingungen sein , welche die territoriale Ausbreitung des Lizenzproduktes betreffen. Werden die Bedingungen nicht eingehalten kann die Lizenz entzogen werden.
Handelsvertreterstruktur
In dieser Struktur verkaufen selbständige Handelsvertreter Produkte eines Anbieters in einem Großen Territorium. Dies können sowohl Dienstleistungen von Versicherungen, Geldinstituten o.ä.sein, als auch Maschinen und Geräte. Die meisten Handelvertreterverträge werden so gestaltet, dass sie im Prinzip nur die Produkte eines Anbieters vertreiben dürfen.
Franchising
Hier existiert wiederum eine Muttergesellschaft mit vielen Franchisenehmern, die alle rechtlich selbständig sind und ein komplettes Markensortiment übernehmen. Dabei erhalten die Franchisenehmer sehr konkrete Auflagen, die exakt einzuhalten sind, ähnlich dem Lizenzverkauf. Diese Auflagen sind sehr weitreichend, wie die Lage des Objektes, Innengestaltung des Objektes, Ortslage. Ein Paradebeispiel dafür ist das Umsetzen der Geschäftsidee von „MC DONALD“, wo man, egal in welchem Land man sich gerade aufhält, das gleiche Produkt erhält. An den Franchisegeber ist vom Franchisenehmer für die Nutzung der Geschäftsidee eine Gebühr zu zahlen, gewöhnlich 5-10% vom Umsatz.
Kommissionssystem
Hierbei wird die Ware von einem Hersteller einem Händler übergeben. Die Bezahlung dieser Ware durch den Händler erfolgt aber erst, wenn er diese verkauft hat. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Hersteller noch 100%-iger Besitzer des Produktes. Nach dem Verkauf geht dieses sofort in das Eigentum des Käufers über. Der Händler hat während der ganzen Zeit seiner Verfügungsgewalt über die Ware niemals ein Eigentumsrecht erworben. Das Eigentum geht somit auf direktem Weg vom Hersteller auf den Kunden über.
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Hinweise zum neuen Touristen Projekt
Hinweise:
Zielgruppen sollten Berliner Touristen sein, die sich ein bis zwei Tage in der Region des Oderbruchs aufhalten.
Das Zielgebiet wurde festgelegt in den Bereichen Oderbruch
Von Bad Freienwalde im Umkreis von 50 km.
Als Attraktionen wurden definiert:
- Die Grenzübergänge
- Das Schiffshebewerk Niederfinow
- Freilichtmuseum Altranft
- Der Schulzoo Altranft
- Weiße Flotte Hohensaaten
- Der Baa-See
- Die Oder und die Oderdämme
Als Thema wurde „Tourismus“ definiert.
Aufgabenstellung:
1. Internet-Recherche zum Tourismus
2. Konzeption entwickeln für touristische Internetseite
3. Vermarktung der Internetseite
4. Konzeption für alle die Internetseiten begleitenden touristischen Marketingaktivitäten
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