Einführung in Exel
Einführung in Exel
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Was kann Exel: |
- Tabellenkalkulationen durchführen |
Dann erfolgte eine kurze Erläuterung der Symbolleisten und die Möglichkeiten diese zu ergänzen. Vieles davon ist bereits durch MS-Word bekannt. Exel öffnet nach dem Start eine Arbeitsmappe. In dieser sind standardmäßig drei Tabellenblätter enthalten. Ihre Zahl ist jedoch beliebig erweiterbar. Die einzelnen Tabellenblätter können eine Bezeichnung erhalten und sind in ihrer Reihenfolge beliebig verschiebbar. Weiterhin besteht die Möglichkeit die Blätter umzubenennen. Das Verschieben erfolgt durch die festgehaltene angeklickte linke Maustaste und dem Ablegen des Dokumentes an gewünschter Stelle, sowie das Umbenennen durch das Anklicken der rechten Maustaste. In der Symbolleiste wird angezeigt welche Zelle gerade bearbeitet wird. Es besteht die Möglichkeit durch Eingabe der betreffenden Buchstaben-Zahlenkombination direkt in die gewünschte Zelle zu kommen(Eingabe von Zelladressen). Das kann bei sehr umfangreichen Tabellenblätter sehr hilfreich sein.
Weiterhin besteht die Möglichkeit markierte Zellen über das Kontextmenü oder auch über die entsprechende Option in der Symbolleiste zu formatieren.
Zuletzt wurden noch einige Möglichkeiten aufgezeigt, welche die Arbeit mit dem Cursor bietet. Bedingung dabei ist allerdings ein sehr exaktes Arbeiten mit dem Cursor. Durch diese
Autoausfüllung ist es möglich Nummerierungen und Aufzählungen vorzunehmen oder auch den Inhalt einer Zelle in darunter- oder danebenliegende zu übertragen. Dabei „denkt“ das Programm mit, indem es „erkennt“ ob es sich zum Beispiel um die Aufzählung von Monatsnamen, Wochentagen oder Ähnlichem handelt.
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Netzwerke und Microsoft Excel
Netzwerke
An den vorigen Tag anschließend wurden wir in die Arbeitsweise des Internets eingeführt.
Vorraussetzungen für die Arbeit im Internet sind:
- ein PC, in dem ein netzwerktaugliches Betriebssystem installiert ist
- ein Modem bzw. eine ISDN-Karte um die Verbindung zwischen PC und Telefonleitung herzustellen. Dieses richtet sich danach ob man über einen analogen oder digitalen Telefonanschluß verfügt. Ein analoger Anschluss erfordert ein Modem und ein digitaler benötigt eine ISDN-Karte.
- eine Software, die zusätzlich zum Betriebssystem installiert ist, wie z.B. Netzwerkprotokolle oder auch Browser. Browser sind zwingend notwendig, um Internetdokumente betrachten zu können. Sie ermöglichen erst das „ Springen“ von einem Internetdokument zum anderen. Dabei gibt es verschiedene Browserarten, wie den Internet-Explorer, Netzcape-Navigator, Opera oder auch AOL. Bei der Installation der Explorer sollte strikt darauf geachtet werden, die neuesten und aktuellsten Versionen zu verwenden. Es könnte sonst möglich sein, nicht alle Internetdokumente betrachten zu können, da man davon ausgehen kann, dass diese nach dem neuesten Standard erstellt wurden und somit nicht mit einer veralteten Software zu erkennen sind.
- Als letztes braucht man einen Provider. Ein Provider ist ein Anbieter von Internetdiensten. Hiervon gibt es eine Vielzahl, die sich jedoch im Preis als auch in ihren Leistungsangeboten unterscheiden.
Funktionsweise der Arbeit im Internet:
- ein PC mit dem die gewünschte Nummer angewählt wird
- über den Telefonanschluß wird der Anruf mit Hilfe des Modems oder der ISDN-Karte zum Rechner des Providers geleitet
- im Rechner des Provider wird er dann zum DNS-Server geleitet Hier erfolgt die Entschlüsselung der gewählten Nummer und eine Weiterleitung zum entsprechenden Webserver. Von dort wird dann ein Dokument(in der Regel die Startseite) zum Anrufer zurückgeschickt. Auf dessen PC wird dieses Dokument abgespeichert. Somit kann man sich das Dokument auch noch nach Tagen ansehen. Beim Anruf an die gleiche Adresse sollte man aber nicht vergessen den Browser zu aktualisieren.
Arbeitsweise eines Webservers
Webserver müssen besonders stabile und zuverlässige Rechner sein. Sie verbinden den Anrufer mit dem gewünschten Dokument, indem sie nach dem Anklicken der „Links“ die Verbindung zu einem anderen Dokument herstellen und von dort über weitere Links weiter von Dokument zu Dokument(Funktionsweise eines Fremdenführers).
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Aus einer E-Mailadresse kann man den Provider, die Domain und den Namen des Adressanten erkennen. Falls jemand schon eine Internetadresse besitzt, sollte er darauf achten auch in der E-Mailadresse die gleiche Domain zu verwenden.
E-Mail verschicken und empfangen
- Vom Absender wird die Nachricht mit Hilfe eines E-Mailprogramms über den Provider des Absenders und seines Mailservers zum Mailserver des Empfängers weitergeleitet. Hier wird die Nachricht in einem Postfach deponiert.
- Der Empfänger kann nun zu einer beliebigen Zeit seine PC starten und wiederum mit einem Mailprogramm über seinen Provider seinen Mailserver abfragen, ob in seinem Postfach eine Nachricht hinterlegt ist und diese dann öffnen.
- Beim Festlegen auf eine E-Mailadresse sollte man, um sicher zugehen, nur kleine Buchstaben sowie keine Umlaute und keine Sonderzeichen verwenden.
- Erlaubte Sonderzeichen sind nur _ – .
- Jede Internetadresse sollte mindestens drei Zeichen haben. Dabei steht einem frei Buchstaben und Zahlen miteinander zu kombinieren. Ausgenommen sind lediglich Kombinationen die bereits von Behörden oder anderen Institutionen verwandt werden.
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Wenn Funktion in Excel
Schwerpunkte des Tages: 1. Wiederholung der WENN-Funktion und Übungen
2. Absolute Zellbezüge
3. Bereichsnamen
WENN-Funktion
- WENN-Funktion ist eine logische Funktion
- WENN(Prüfung;Dann_Wert;Sonst_Wert)
das bedeutet, dass das Argument P r ü f u n g eine Bedingung enthält. Ist die Bedingung erfüllt, wird der Dann_Wert ausgegeben, sonst der Sonst_Wert.
- Gibt man in die Formelpalette reinen Text ein, setzt man diesen in Anführungszeichen
- UND-Funktion wird verwendet zur Überprüfung von 2 Zellen gleichzeitig
das bedeutet: =WENN(UND(A1>0;A2>0);……….;……….)
UND-Funktion
Ist das wahr? Dann Sonst
tue das! dieses!
Die UND-Funktion wird nicht allein verwendet, immer in Verbindung mit der
WENN-Funktion
Absolute Zellbezüge
- Beim Ausfüllen von Formeln werden deren Zellbezüge automatisch angepasst
- Um das zu verhindern, braucht man absolute Zellbezüge. Z.B. wenn man in einem Teil einer Formel immer auf die gleiche Zelle zugreifen muss
- Hierzu wird das $-Zeichen in der Formel verwendet
Bereichsnamen
- in Excel können Zellen oder Bereiche einen Namen bekommen
- der Bereich wird dazu markiert – auf Einfügen gehen – Namen – Festlegen und mit ok bestätigen
- mit dem Namenfeld oben links in der Bearbeitungszeile kann man schnell zu den Zellen gelangen, denen man vorher einen Namen zugewiesen hat
- durch die Vergabe von Namen für ganze Bereiche ist es nicht mehr notwendig, die einzelnen Zellen in der Formel anzusprechen sondern man benutzt gleich die gesamten Bereiche
Weitere Schwerpunkte des Tages:
Bedingtes Format:
Sollen einzelne Bereiche oder Zellen farbig dargestellt werden, sind folgende Schritte notwendig:
? Bereich oder Zelle markieren
? Format anwählen
? bedingte Formatierung anklicken und die Funktion auswählen
? mit ok bestätigen
Detektiv
Bei Excel hat man die Möglichkeit, sich einzelne Schritte, die zur Lösung der Formel führten durch den Detektiv anzeigen zu lassen.
? Bearbeitungsleiste „Extra“ – Detektiv – Spur zum Vorgänger
? Durch Markierungspfeile werden die Zellen gezeigt, die zur Aufgabenlösung geführt haben
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MS Programm Power Point
Thema: Einführung Power Point
Klärung der Protokolle.
Vorstellung von Power Point, was und wofür sich Power Point eignet.
Power Point ist ein Programm für Präsentationszwecke. Präsentiert werden kann in Printform, Folien und Bildschirmdarstellung.
Power Point ist auch sehr hilfreich für eine schnelle Präsentationserarbeitung.
Bestandteile einer Power Point Präsentation sind : Texte- Grafiken- grafische Zahlendarstellung und Diagramme usw.
Fertige und vorgefertigte Seiten werden bereitgestellt.
Power Point ist ein Programm von Microsoft und zum Starten des Programms geht man in der Regel auf “Start“ weiter auf “Programme“ dann auf “Microsoft Office / Power Point“.
Wie bei Microsoft üblich, besteht das Anwendungsfenster aus einer Titelleiste, Menüleiste, Symbolleiste (Standard), Symbolleiste(Format), Symbolleiste(Zeichnen) und der Statusleiste.
Nach dem öffnen des Programms erscheint im Anwendungsfenster, ein Zusatzfenster mit dem Titel “Startdialog“. Im Startdialog erscheint eine Auswahl, für das erstellen von Präsentationen
1.- Der “Autoinhalt- Assistent“ ( gibt Hilfe zur Gestaltung )
2.- Präsentationsvorlage ( Fragen, die helfen, Präsentationen mit Inhalt zu füllen )
3.- Leere Präsentation ( Neue leere Seite ) oder
“öffnen einer vorhandenen Präsentation“( öffnet eine vorhandene erstellte Präsentation ).
In der Regel erscheint der Autoinhalt- Assistent automatisch, sollte dieses aber nicht so sein dann wählt man im Startdialog “Datei – Neu“ und geht im Register auf “Präsentationen“ danach erscheint der AutoInhalt-Assistent.
Folgende Schritte sind beim AutoInhalt- Assistenten durchzuführen:
Schritt 1 – Präsentationsinhalt auswählen
gewünschte Kategorie
gewünschten Inhalt wählen
Schritt 2 – Präsentation selbst vorführen
Präsentation läuft selbst ab.
Schritt 3 – Ausgabeart der Präsentationsfolien
Eventuell Handzettel
Schritt 4 – Präsentationstitel erste Seite
Namen
weitere Informationen
Schritt 5 – Korrekturen vornehmen
Präsentation fertigstellen
Als nächstes haben wir “Neue Präsentation erstellen“ durchgenommen
Schritt 1 – Präsentationsdesign bestimmen
Datei Neu- Register – Präsentationsdesign wählen- bestätigen mit ok
Schritt 2 – Folienlayout (Seitenaufteilung) festlegen
Folienlayout anklicken-OK- erste Folie mit gewünschtem Präsentationlayout und Folienlayout erscheint
Danach “fertige Folienlayouts“ hier gibt es vorgefertigte Folienlayouts
Titelfolie – mit Titelzeile und Untertitel
Aufzählung - Titelzeile und Textfeld
Text und Clipart - Titelzeile, Textfeld und Clipartfenster
Organigramm - Titelzeile und Organigramm
Tabelle - Titelzeile und Tabelle
Text und Objekt - Titelzeile,Textfeld und Objekt
Diagramm - Titel und Diagramm
Medienclip - Titel,Medienclip und Textfeld
Leere Folie - z.b. zum erstellen von Zeichenobjekten
Erstellen eines Diagramms
Diagramm erstellen – Folienlayout mit Diagramm wählen
Doppelklick auf Platzhalter
Beispieltabelle öffnet sich
Daten einfügen oder ändern
Tabelle schließen
Diagramm erscheint
Das Thema war das MS Programm Power Point mit folgenden Unterthemen:
1) Autoformen
2) Das Arbeiten mit dem Folien Master
3) Das Abspeichern einer Präsentationsvorlage
Autoformen
Auch im Power Point kann man mit den Autoformen arbeiten, ähnlich wie im Word.
Rechtecke und Ellipsen zeichnet man über die Symbole „Rechteck“ und „Ellipse“.
Mit der Maus kann man die Größe variabel einstellen.
Damit man aus einer Ellipse einen Kreis erstellen kann, drückt man die Umschalttaste beim ziehen mit der Maus. Genauso verhält es sich beim Rechteck, wenn es in ein Quadrat umgewandelt werden soll.
Der Folien Master
Über Menü ? Ansicht ? Master ? Folienmaster
Den Folienmaster benötigt man, wenn eine eigene Präsentationsvorlage erstellt werden soll.
Die erstellte Vorlage ist nicht in der Bildschirmpräsentation verfügbar.
Das Abspeichern einer erstellten Präsentationsvorlage
Nach der Formatierung wird die Vorlage als „ Name der Vorlage.pot“ abgespeichert.
Die Vorlage wird dann automatisch in die Angebotsliste für Vorlagen im Power Point abgelegt. Wird sie nicht richtig abgespeichert, kann man sie nicht als Vorlage verwenden.
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Organigramm in PowerPoint
1. Organigramm in PowerPoint
- Zu Beginn einer neuen Präsentation eine neue Folie öffnen.
– Wahl des Platzhalters „Organigramm“
– 2x anklicken des Organigramm und dieses kann bearbeitet erden
+ Mit dem neuen Fenster öffnet sich auch eine neue Menüleiste
+ Menüpunkt Format: Hierunter lassen sich andere
Strukturformen einrichten
+ Menüpunkt Feld: Auswahl der Rahmen, Schattierungen
und Farbe
+ Menüpunkt Linie: verschiedene Linienarten
+ Menüpunkt Diagramm: Wahl der Hintergrundfarben.
+ Menüpunkt Schließen: und dieses Diagramm wird in die
Präsentation übernommen
Änderungen
Durch 2x anklicken des Organigramms gelangt man wieder in das Bearbeitungsfeld.
-Verschieben: Das Feld markieren.
Auf dessen Rand den Cursor stellen (er wird ein
Pfeil).
Das Kästchen verschieben zum neuen
Zuordnungspunkt.
. Loslassen der Maus und wieder übernahmen in
die Präsentation.
Alle anderen Menüpunkte (Datei, Bearbeiten) sind aus Word bekannt
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