Netzwerke im Internet
Netzwerke
An den vorigen Tag anschließend wurden wir in die Arbeitsweise des Internets eingeführt.
Vorraussetzungen für die Arbeit im Internet sind:
1. ein PC, in dem ein netzwerktaugliches Betriebssystem installiert ist
2. ein Modem bzw. eine ISDN-Karte um die Verbindung zwischen PC und Telefonleitung herzustellen. Dieses richtet sich danach ob man über einen analogen oder digitalen Telefonanschluß verfügt. Ein analoger Anschluss erfordert ein Modem und ein digitaler benötigt eine ISDN-Karte.
3. eine Software, die zusätzlich zum Betriebssystem installiert ist, wie z.B. Netzwerkprotokolle oder auch Browser. Browser sind zwingend notwendig, um Internetdokumente betrachten zu können. Sie ermöglichen erst das „ Springen“ von einem Internetdokument zum anderen. Dabei gibt es verschiedene Browserarten, wie den Internet-Explorer, Netzcape-Navigator, Opera oder auch AOL. Bei der Installation der Explorer sollte strikt darauf geachtet werden, die neuesten und aktuellsten Versionen zu verwenden. Es könnte sonst möglich sein, nicht alle Internetdokumente betrachten zu können, da man davon ausgehen kann, dass diese nach dem neuesten Standard erstellt wurden und somit nicht mit einer veralteten Software zu erkennen sind.
4. Als letztes braucht man einen Provider. Ein Provider ist ein Anbieter von Internetdiensten. Hiervon gibt es eine Vielzahl, die sich jedoch im Preis als auch in ihren Leistungsangeboten unterscheiden.
Funktionsweise der Arbeit im Internet:
1. ein PC mit dem die gewünschte Nummer angewählt wird
2. über den Telefonanschluß wird der Anruf mit Hilfe des Modems oder der ISDN-Karte zum Rechner des Providers geleitet
3. im Rechner des Provider wird er dann zum DNS-Server geleitet Hier erfolgt die Entschlüsselung der gewählten Nummer und eine Weiterleitung zum entsprechenden Webserver. Von dort wird dann ein Dokument(in der Regel die Startseite) zum Anrufer zurückgeschickt. Auf dessen PC wird dieses Dokument abgespeichert. Somit kann man sich das Dokument auch noch nach Tagen ansehen. Beim Anruf an die gleiche Adresse sollte man aber nicht vergessen den Browser zu aktualisieren.
Arbeitsweise eines Webservers
Webserver müssen besonders stabile und zuverlässige Rechner sein. Sie verbinden den Anrufer mit dem gewünschten Dokument, indem sie nach dem Anklicken der „Links“ die Verbindung zu einem anderen Dokument herstellen und von dort über weitere Links weiter von Dokument zu Dokument(Funktionsweise eines Fremdenführers).
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E-Mail
Aus einer E-Mailadresse kann man den Provider, die Domain und den Namen des Adressanten erkennen. Falls jemand schon eine Internetadresse besitzt, sollte er darauf achten auch in der E-Mailadresse die gleiche Domain zu verwenden.
E-Mail verschicken und empfangen
• Vom Absender wird die Nachricht mit Hilfe eines E-Mailprogramms über den Provider des Absenders und seines Mailservers zum Mailserver des Empfängers weitergeleitet. Hier wird die Nachricht in einem Postfach deponiert.
• Der Empfänger kann nun zu einer beliebigen Zeit seine PC starten und wiederum mit einem Mailprogramm über seinen Provider seinen Mailserver abfragen, ob in seinem Postfach eine Nachricht hinterlegt ist und diese dann öffnen.
• Beim Festlegen auf eine E-Mailadresse sollte man, um sicher zugehen, nur kleine Buchstaben sowie keine Umlaute und keine Sonderzeichen verwenden.
• Erlaubte Sonderzeichen sind nur _ – .
• Jede Internetadresse sollte mindestens drei Zeichen haben. Dabei steht einem frei Buchstaben und Zahlen miteinander zu kombinieren. Ausgenommen sind lediglich Kombinationen die bereits von Behörden oder anderen Institutionen verwandt werden.
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